Derblecken auf Hofer Art:
Kaum erwarten konnten die
zahlreichen Gäste in der Meinel-Tenne den Anstich des nach der
Hofer Verbindung Absolvia benannten Starkbiers „Absolvinator“.
Denn: „Was für die Münchner der Nockherberg ist, ist für uns
Hofer unser Absolvinator-Anstich, der zu den allerhöchsten
Feiertagen zählt“.
So bildeten der „Bräu“ und die Absolvia „ein
unzertrennliches Band bundesbrüderlicher Treue“.
Gemäß dem Motto
„Bibe, quod bonum est“ (Trinke, was gut ist) zapften der AHxx
und der Hofer Bier-Prinz mit einem gezielten Schlag das erste
Fass an. Dann sprudelte der dunkle Absolvinator in den
stattlichen Maßkrug des Oberbürgermeisters und Bundesbruders Dr.
Harald Fichtner zu einem gemeinsamen Prosit. „Die besten
Vergrößerungsgläser für die Freuden der Welt sind die, aus denen
man trinken kann.“
Quellen: Textauszüge / Bilder Frankenpost vom 11.02.2008 (H.St.)
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